Wie immer im November in ungeraden Jahren findet in Hannover die Agritechnica statt. Ein Pflichttermin in diesem Jahr. Dieses Jahr aus Richtung Süden kommend war der Anteil der Messebesucher im IC recht hoch und eine entsprechende Stimmung
Die Messe war schon wieder gewachsen und so groß wie noch nie. Dennoch, da weder Informationen für zu beschaffende Maschinen eingeholt werden mussten, noch es große Neuigkeiten gab war der Messebesuch dieses Jahr nicht so stressig. So blieb auch mehr Zeit mit Bekannten zu erzählen und Neuigkeiten auszutauschen.
Dieses Jahr konnte man den anhaltenden Trend zu bodenschonenden Fahrwerken gut erkennen. Bei den Mähdreschern bieten eigentlich alle Hersteller inzwischen für die größeren Modelle Raupenlaufwerke auf der Vorderachse an und es gibt auch die ersten Feldhäcksler mit Raupenlaufwerken. Ansonsten werden jetzt für breite Reifen auch integrierte Reifendrucksteuerungsanlagen eingebaut, auf dem Bild ein Claas Jaguar Feldhäcksler mit 900 mm-Bereifung.
Bei manchen Aussteller ist immer ein großes Interesse, so auch bei Fendt, und als dortiges Highlight die neue 1000-Vario-Modellreihe, die schon letztes Jahr auf dem Feldtag in Wadenbrunn vorgestellt wurde. Hier macht die große Menschenmenge um den Traktor deutlich mehr her als alles andere.
Auf dem Stand von Sgariboldi lief noch das gleiche Video wie vor zwei Jahren vom Modell Gulliver 8000, in dem sowohl der Mischwagen und der Betrieb gut bekannt sind.



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