Am Sonntag stand der diesjährige Geräteappell bei der Feuerwehr an.
Hierfür wurden bei allen Übungsterminen im November eifrig die Fahrzeuge gereinigt. Und nicht nur außen sondern auch innen, das heißt, komplettes Fahrzeug ausräumen und die Fächer aussaugen. Am Sonntag musste dann beim LF noch einmal das Dach sauber gemacht werden, da das herbstliche Wetter beim letzen Einsatz vorige Woche für ordentlich Blätter und Kiefernadeln (man ist ja in Brandenburg) zwischen den Leitern gesorgt hatte.
Der Geräteappell ging dann zügig und ohne jegliche Bestandungen über die Bühne.
Auf dem Bild ein Blick in die Fahrzeughalle, von links nach rechts: LF 16/12, TLF 20/50 Typ Brandenburg und TSF.
Dienstag, 26. November 2013
Mittwoch, 20. November 2013
Der Winter kann kommen
Während es in Thüringen heute das erste Mal geschneit hat und es im Erzgebirge passend zum dortigen Feiertag kein Schnee gab, ist man hier auf den Winter vorbereitet. Die Streufahrzeuge stehen bereit und die Kommunen hoffen, dass der Winter nicht so lange wird, da der Haushalt schon vom Frühjahr fast komplett aufgebraucht wurde. Außerdem merkt man doch, dass man aus dem schneearmen Rheinhessen kommt, wenn hier in den letzten zwei Wochen entlang der B87 die Schneezäune aufgebaut wurden. Hier werden auch nicht, anders wie in Rheinhessen die B271, bei Schneewehen die Straßen gleich gesperrt. Aber in Sibirien sind wir hier auch nicht, wie manche mir als von den harten Wintern erzählen wollen, den Schneezeichen wurden keine aufgestellt.
Sonntag, 3. November 2013
Exkursion Prignitz
Am heutigen Sonntag konnte ich nach Fahrzeuge-Putzen bei der Feuerwehr für den Geräteappell Ende November den Großteil des Tages für eine kurze Exkursion in die Prignitz nutzen.
Nach über 290 km Fahrt hatte man dann endlich das andere Ende Brandenburgs, dass auch unweit der Elbe liegt, erreicht. Die dortigen Orte und vor allem Straßen (nur Kopfsteinpflaster!) lassen einen fast schon denken, dass das Schliebener Land im Speckgürtel von Dresden oder Leipzig liegt.
Hauptteil der Exkursion war die Besichtigung dreier Milchviehanlagen einer großen Genossenschaft (350, 180 und 790 Milchkühe). Diese plant in Zukunft die drei Betriebsteile am Standort der großen Milchviehanlage zusammenzulegen und auf 1.750 Kühe zu erweitern. Ein interessantes Projekt. Zum Schluss gab es noch ein Blick auf den Stützpunkt des Pflanzenbaues, der bei einer bewirtschafteten Fläche von mehr als 3.800 ha ordentliche Technik zum zeigen hat.
Fazit: Die Prignitz ist eine Gegend, wo selbst die Herdenmanager noch mit dem ältesten Traktor protzen...
Nach über 290 km Fahrt hatte man dann endlich das andere Ende Brandenburgs, dass auch unweit der Elbe liegt, erreicht. Die dortigen Orte und vor allem Straßen (nur Kopfsteinpflaster!) lassen einen fast schon denken, dass das Schliebener Land im Speckgürtel von Dresden oder Leipzig liegt.
Hauptteil der Exkursion war die Besichtigung dreier Milchviehanlagen einer großen Genossenschaft (350, 180 und 790 Milchkühe). Diese plant in Zukunft die drei Betriebsteile am Standort der großen Milchviehanlage zusammenzulegen und auf 1.750 Kühe zu erweitern. Ein interessantes Projekt. Zum Schluss gab es noch ein Blick auf den Stützpunkt des Pflanzenbaues, der bei einer bewirtschafteten Fläche von mehr als 3.800 ha ordentliche Technik zum zeigen hat.
Fazit: Die Prignitz ist eine Gegend, wo selbst die Herdenmanager noch mit dem ältesten Traktor protzen...
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